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02.07.2019 // LEUTE IN DER LOSCHE

Im Gespräch mit Professor Dr. Klaus Hurrelmann

Sie entscheiden Wahlen. Sie bestimmen Themen. Sie sind unsere Zukunft: Die heute 15- bis 30-Jährigen. Immer, wenn es in Deutschland um das Thema „Jugend“ geht, ist seine Meinung gefragt: Professor Dr. Klaus Hurrelmann, Soziologe und Jugendforscher der „Hertie School of Governance“ in Berlin. Am Dienstag, 2. Juli, ist er zu Gast „Leute in der Losche“, dem Talk der NORDSEE-ZEITUNG.

Im Talk spricht er über die Herausforderungen, vor denen die heutige junge Generation steht. Die Jugendlichen nehmen ihr Leben auf andere Art in die Hand, als sämtliche Vorgängergeneration, so Hurrelmann, der in Nordenham aufgewachsen ist und in Bremerhaven sein Abitur gemacht hat. In Sachen Bildung, ist der Soziologe überzeugt, ist Deutschland nur noch Mittelmaß. Rund 20 Prozent der 15-Jährigen in Deutschland sind zu ungebildet, um einen Beruf zu erlernen. Für Hurrelmann zeigt sich hier das Versagen unseres Schulsystems. Im Gespräch mit Lokalredakteurin Susanne Schwan und Christoph Willenbrink, stellvertretender Chefredakteur der NORDSEE-ZEITUNG, beleuchtet Klaus Hurrelmann, warum er vor allem die Rolle der Eltern stärken und die Bundesländer in die Pflicht nehmen möchte. Der Soziologe erzählt zudem, wie er sich eine moderne Schule und einen modernen Unterricht vorstellt und wie sich die Lehrerrolle künftig verändern wird. Auch das Thema Jugendgewalt wird an diesem Abend zu Sprache kommen: „Wer dem enormen Erwartungs- und Leistungsdruck zu Hause, an Schulen, im Alltag nicht standhält, mit dem Einfluss digitaler Medien nicht klarkommt, fühlt sich als Versager. Das ist ein Einfallstor für Gewaltbereitschaft“, so Hurrelmann.

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es gegen eine Spende zugunsten der Aktion "Hilfe für Mitbürger" im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop  

04.06.2019 // LEUTE IN DER LOSCHE

Im Gespräch mit Pinguinforscher Dr. Pütz

Der einzige Pinguinforscher Deutschlands wohnt in Bremervörde. Wenn er nicht gerade in der Antarktis unterwegs ist. Dort war Dr. Klemens Pütz bereits mehr als 80 Mal, um zu verstehen, wie die Pinguine ticken. Jetzt kommt er nach Bremerhaven als Gast in „Leute in der Losche“. Am Dienstag, 4. Juni, wird er um 19.30 Uhr für seine Lieblingstiere Werbung machen. „Pinguine brauchen Freunde“, sagt Pütz, der sich keinen schöneren Beruf vorstellen kann.

Der Meeresbiologe weiß, wie er für seine Schützlinge Begeisterung wecken kann. Seit mehr als 30 Jahren rückt Pütz ihnen auf die Pelle. Auch nach so vielen Jahren haben sie für ihn kein bisschen an Faszination verloren. Hat er eine Frage geklärt, dann ergeben sich aus dieser Antwort für ihn wieder neue Fragezeichen. Gleichwohl ist Pütz wie eine Enzyklopädie für Pinguine. Er spricht sehr gerne über seine „ Unverfrorene Freunde“, so hat er auch sein Buch genannt. 
Seine Motivation war nicht nur seine große Liebe zu Pinguinen, sondern auch die Tatsache, dass 11 von 18 Pinguinarten bedroht sind. Deshalb hat er bereits vor mehr als 20 Jahren eine Stiftung gegründet. Sie will vor allem Tiere in ihrem Lebensraum besser schützen. „Bestimmte Dinge kann ich nicht ändern“, sagt Pütz. Gegen Ölkonzerne und Windparks anzukämpfen, hält er für sinnlos. Aber mit Landesregierungen Schutzzonen für Pinguine einzurichten, ist realisierbar und zeigt Wirkung. 
Mehrere Monate im Jahr schenkt er den lustigen Frackträgern Zeit. Er nimmt sie sich auch für diejenigen, die mehr erfahren möchten über Pinguine. 

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es gegen eine Spende zugunsten der Aktion "Hilfe für Mitbürger" im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop  

14.05.2019 // "Herz auf Taille" & "Die Konferenz der Tiere"

Hommage an Erich Kästner

„Er glaubte an den gesunden Menschenverstand wie an ein Wunder“, schreibt Kästner über Kästner. Wer war der Schriftsteller, der 1899 in Dresden zur Welt kam, unsterbliche Kinderlieblinge schuf wie den Emil, das Lottchen, wie Pünktchen, Anton, den Nichtraucher, Pony Hütchen oder Gustav mit der Hupe - und dessen humanistischen, scharfblickend zeitkritischen Bücher 1933 auf den Scheiterhaufen der Nazi verbrannten? „Halb Bürgerschreck, halb erschrockener Bürger“, nannten Zeitgenossen den sanften Spötter, gepfefferten Pamphletisten, Chronisten, Gebrauchslyriker, Kinderbuch- und Romanautor, Journalisten, Kabarettisten, Drehbuchautor und Dichter. Er reite mit dem Bleistift als Lanze gegen die Trägheit der Herzen und Unbelehrbarkeit der Köpfe an, sagte Kästner von sich selbst.

Mit einer Handvoll seiner Gedichte – zärtlich, ätzend, frivol, politisch oder melancholisch - zum bunten Strauß gebunden, bringen Susanne Schwan und Norbert Duwe dem 1974 in München verstorbenen Publizisten ein geburtstägliches Ständchen, in des Dichters Lieblingsmonat Mai, dem  „Mozart des Kalenders“. Und lassen im zweiten Teil des Abends Kästners gütig-skurrilen  Kreaturen das Wort: Oskar, dem Elephanten, Leopold, der Giraffe und Alois, dem blonden Löwen, der sich „am liebsten schwarz ärgern würde“ – in der weltweiten „Konferenz der Tiere“: Weil die Menschen sich nämlich am laufenden Band ergebnislos kaputtkonferieren, trommeln die Tiere rund um den Globus alle nach Kapstadt zusammen, zur großen Krisen-Konferenz im Namen der Kinder…

 

Beginn: 19.00 Uhr

Eintritt: 13 €

 

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop 

02.04.2019 // LEUTE IN DER LOSCHE

Im Gespräch mit Dr. Gerd Kraus

Er weiß, wie man Fische im Meer zählt. Dr. Gerd Kraus ist am Dienstag, 2. April, zu Gast bei „Leute in der Losche“. Er erzählt von der Arbeit der Fischforscher, die im Sommer 2018 im Fischereihafen vor Anker gegangen sind. 

Denn Kraus ist der Leiter des Thünen-Instituts für Seefischerei. Zusammen mit dem Thünen-Institut für Fischereiökologie ist es von der Elbe an die Weser gezogen. Im Neubau an der Herwigstraße im Fischereihafen arbeiten rund 120 Mitarbeiter. Manche von ihnen sind regelmäßig an Bord von Forschungsschiffen oder Fischereifahrzeugen und „zählen“ Fische. Wie diese Ergebnisse in Fangquoten einfließen, wie sich die Welt da draußen und damit die Fischbestände verändern - Kraus weiß davon zu berichten. Welche Fische darf man noch essen, und was ist bei Aquakultur zu beachten? Das sind weitere Fragen an den Experten.
Dabei schlägt das Herz von Kraus auch für ganz andere Meeresbewohner: für die Krabben. „Man kann noch drei Forscher-Leben mit Krabben füllen“, hat der Meeresbiologe einmal gesagt. Doch welche Geheimnisse will er bei diesen kleinen Krebsen noch zu lüften?
Kraus kann auf eine sehr lockere Art aus der Wissenschaft erzählen. Ob er sich beim Abitur hätte vorstellen können, eines Tages ein Forschungsinstitut zu leiten, warum er auch hätte Förster werden können, ob er selbst Fisch isst und was ihn beim Umzug an Bremerhaven aufgefallen ist, er wird es sicher verraten.

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es gegen eine Spende zugunsten der Aktion "Hilfe für Mitbürger" im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop  

19.03.2019 // "Dann sieh, dass du Mensch bleibst"

Zum 100. Todestag von Rosa Luxemburg

Susanne Schwan liest Biografisches u.a. aus Briefen und politische Texte der Kommunistin, Vorreiterin der internationalen Arbeiterbewegung und Kämpferin für die Rechte von Frauen.

Geboren wurde Rosa Luxemburg im März 1871 in Polen als Tochter aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie. Sie kämpfte für soziale Verbesserungen der "proletarischen" Lebensumstände, wich keiner Konfrontation aus, saß jahrelang für ihre Überzeugungen im Gefängnis und verfasste hinter Gittern nicht nur leidenschaftliche politische Reden und Artikel, sondern auch Briefe voller Zartheit, Poesie und Humor.

"Eine Welt muss umgestürzt werden. Aber jede Träne, die geflossen ist, obwohl sie abgewischt werden könnte, ist eine Anklage..", sagte sie unter anderem. Und "Menschsein ist vor allem die Hauptsache" - und ihr wohl weltweit berühmtestes Zitat: "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden".

Rosa Luxemburg ist im Januar 1919 in Berlin von rechtsradikaler Soldateska ermordet und in den Landwehrkanal geworfen worden.

 

Beginn: 19.00 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

 

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop 

05.03.2019 // LEUTE IN DER LOSCHE

Schockverliebt ins raue Grönland - mit Beate und Horst Ulich

Bei minus 30 Grad Celsius im Zelt schlafen, Frühstück mit rohem Heilbutt und Flugzeuge ohne Sitzplätze: Beate und Horst Ulich kann so schnell nichts schocken. Ein bis zweimal packt das Ehepaar aus Wremen das Fernweh, dann geht es in den hohen Norden.

Beim NZ-Talk werden Beate und Horst Ulich vor allem von ihren Reisen nach Grönland berichten. Die Insel ist ein sichtbares Beispiel für den Klimawandel. Die Gletscher ziehen sich immer weiter zurück und im Winter friert das Meer nicht mehr zu. Was das für die Bewohner der Polarinsel bedeutet, konnten Beate und Horst Ulich bei ihren sieben Reisen eindrucksvoll miterleben.

Bei jeder Reise hat Fotografin Beate Ulich die Insel und ihre Menschen aus nächster Nähe porträtiert. Die Eisberge, den mühsamen Fischfang auf dem Meereis, Jäger mit Handschuhen aus Eisbärenfell, Kinder in der Schule – einige ihrer ausdrucksvollen Fotos wird Ulich bei „Leute in der Losche“ zeigen.

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es gegen eine Spende zugunsten der Aktion "Hilfe für Mitbürger" im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop  

27.02.2019 // Podiumsdiskussion

Thema: Organspende

Erstmals seit vier Jahren gab es in den vergangenen Monaten im Klinikum Reinkenheide wieder zwei Organspenden. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat eine Debatte über die Widerspruchslösung angestoßen, um bundesweit wieder mehr Spender zu gewinnen. Was spricht für, was gegen eine Widerspruchslösung? Darum geht es bei der Podiumsdiskussion von NORDSEE-ZEITUNG und dem Verein Lichtblicke am 27. Februar um 19 Uhr.

Beginn: 19.00 Uhr

Eintritt: frei

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop.  

11.02.2019 // LEUTE IN DER LOSCHE

Bevor ein neues „Frosta“-Gericht in den Handel kommt, muss es nicht nur Testessern schmecken, sondern auch Chef Felix Ahlers persönlich. Mitte der achtziger Jahre absolvierte er im Hotel-Restaurant "Le Bristol" in Paris eine Ausbildung zum Koch. Sein erster Job danach: Fischkoch in Rom. Inzwischen steht er nicht mehr am Herd, sondern ist meist im Vorstandszimmer der Frosta AG zu finden. Am Montag, 11. Februar, ist Felix Ahlers um 19.30 Uhr bei „Leute in der Losche“ zu Gast. Im Gespräch mit NZ-Chefredakteur Christoph Linne wird Ahlers über seinen Werdegang, die Leidenschaft für gutes und leckeres Essen und die aktuellen Entwicklungen bei „Frosta“ sprechen.

Als Felix Ahlers in die Bremerhavener Firma seines Vaters einstieg, stellte er dort einiges auf den Kopf: Anfang der 2000er Jahre führte er bei "Frosta" das sogenannte Reinheitsgebot ein und verbannte alle Zusatzstoffe aus den hauseigenen Produkten. Doch der Plan ging zunächst nicht auf. Die Kunden verstanden nicht, warum die Produkte plötzlich teurer waren; der Umsatz des Unternehmens sank um 40 Prozent. Heute dagegen zählen die „Frosta“-Produkte, die unter anderem im Werk am Lunedeich hergestellt werden, zu den Erfolgsfaktoren in der Unternehmensbilanz.

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es gegen eine Spende zugunsten der Aktion "Hilfe für Mitbürger" im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop  

06.02.2019 // Eine Buchpräsentation von und mit Dr. Gabi Köthe

Von Sambesi zur Goldküste. Eine Missionsärztin erinnert sich.

 

In einer packenden Biografie beschreibt die 1941 in Bremerhaven geborene und aufgewachsene Gabi Köthe ihren Lebensweg von der Kindheit im ausgebombten Bremerhaven und vielen Erzählungen ihrer Tätigkeit als Missionsärztin in „ihrem“ Urwaldkrankenhaus in Eikwe an der Atlantikküste in Ghana.

„ Die Autorin gibt Einblicke in die kulturellen Bräuche, die Flora und Fauna dieses immer noch kaum bekannten Kontinents und in die überschäumende Lebensfreude der Afrikaner, die sich in Musik, Tanz und Humor äußert. Die Leser erfahren von Krankheiten, Sklavenhandel, Slums, Flüchtlingslagern, Bürgerkriegen … aber auch, dass die Menschen sich von Ausbeutung, Armut und Hunger ihre Würde sowie ihr Lachen nicht nehmen lassen und Lebenskünstler sind.“

 

Eintrittskarten für den Abend mit Gabi Köthe gibt es in den Bremerhavener Buchhandlungen: Mausbuch, Hafenstraße 81; Morisse, Bürger 57a; Memminger, Grashoffstraße 11; Hübener, An der Mühle 34

Der Eintritt ist frei; es wird zum Abschluss der Veranstaltung um eine Spende für das Urwaldkrankenhaus von Dr. Köthe in Eikwe in Ghana gebeten.

 

Beginn: 19.30 Uhr

 

05.02.2019 // "Bitte, zeichne mir ein Schaf!"

Ein Abend mit Antoine de Saint-Exupery, Pionier, Pilot, Philosoph, Poet - und seinem "Kleinen Prinzen".
 

Vorgelesen von Susanne Schwan, Norbert Duwe und Dirk Böttger, mit musikalischen Miniaturen von Pianist Oliver Poppe.

"Bitte, zeichne mir ein Schaf!" Mit diesen Worten beginnt die wohl berühmteste Geschichte der Welt über das Wesen wahrer Freundschaft. Jener kleine Prinz mit dem goldenen Haar, dem der abgestürzte Pilot in der Wüste begegnet, ist St.-Exuperys alter ego, der der rationalen Besitzergreifung der Welt durch Zahlen und Logik die Empathie und die Gebote der Mitmenschlichkeit und Liebe entgegenhält.  

Antoine de Saint-Exupery, geboren am 29. Juni 1900 als Spross einer alten französischen Adelsfamilie, gehört zu den beliebtesten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Leidenschaftlich besessen war er von zwei Dingen: dem Schreiben – und Fliegen. Doch er flog nicht allein um des Fliegens, schrieb nicht allein um des Schreibens willen – alle seine Bücher, Reportagen, Briefe folgen seinem Drang, dem Menschen einen Halt, seinem Leben Sinn und Richtung zu geben. St.-Exupery arbeitete  als Handelsvertreter, Postflieger, und Kommandant der frühen Air France. 1935 stürzte er zum ersten, aber beileibe nicht letzten Male über der Wüste ab. Nach der Besetzung Frankreichs emigrierte er in die USA. Hier schrieb er unter anderem den „Petit Prince“. Er kehrte nach Frankreich zurück, schloss sich der Armee General de Gaulles an, erhielt 1943 nach einer Bruchlandung Flugverbot. Er flog trotzdem. Am 31. Juli 1944 startete er zu einem Aufklärungsflug über Korsika – und kehrte nie zurück.

Beginn: 19.00 Uhr

Eintritt: 13€

 

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop