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11.02.2019 // LEUTE IN DER LOSCHE

Bevor ein neues „Frosta“-Gericht in den Handel kommt, muss es nicht nur Testessern schmecken, sondern auch Chef Felix Ahlers persönlich. Mitte der achtziger Jahre absolvierte er im Hotel-Restaurant "Le Bristol" in Paris eine Ausbildung zum Koch. Sein erster Job danach: Fischkoch in Rom. Inzwischen steht er nicht mehr am Herd, sondern ist meist im Vorstandszimmer der Frosta AG zu finden. Am Montag, 11. Februar, ist Felix Ahlers um 19.30 Uhr bei „Leute in der Losche“ zu Gast. Im Gespräch mit NZ-Chefredakteur Christoph Linne wird Ahlers über seinen Werdegang, die Leidenschaft für gutes und leckeres Essen und die aktuellen Entwicklungen bei „Frosta“ sprechen.

Als Felix Ahlers in die Bremerhavener Firma seines Vaters einstieg, stellte er dort einiges auf den Kopf: Anfang der 2000er Jahre führte er bei "Frosta" das sogenannte Reinheitsgebot ein und verbannte alle Zusatzstoffe aus den hauseigenen Produkten. Doch der Plan ging zunächst nicht auf. Die Kunden verstanden nicht, warum die Produkte plötzlich teurer waren; der Umsatz des Unternehmens sank um 40 Prozent. Heute dagegen zählen die „Frosta“-Produkte, die unter anderem im Werk am Lunedeich hergestellt werden, zu den Erfolgsfaktoren in der Unternehmensbilanz.

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es gegen eine Spende zugunsten der Aktion "Hilfe für Mitbürger" im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter http://shops.ticketmasterpartners.com/nordseezeitung/  

06.02.2019 // Eine Buchpräsentation von und mit Dr. Gabi Köthe

Von Sambesi zur Goldküste. Eine Missionsärztin erinnert sich.

 

In einer packenden Biografie beschreibt die 1941 in Bremerhaven geborene und aufgewachsene Gabi Köthe ihren Lebensweg von der Kindheit im ausgebombten Bremerhaven und vielen Erzählungen ihrer Tätigkeit als Missionsärztin in „ihrem“ Urwaldkrankenhaus in Eikwe an der Atlantikküste in Ghana.

„ Die Autorin gibt Einblicke in die kulturellen Bräuche, die Flora und Fauna dieses immer noch kaum bekannten Kontinents und in die überschäumende Lebensfreude der Afrikaner, die sich in Musik, Tanz und Humor äußert. Die Leser erfahren von Krankheiten, Sklavenhandel, Slums, Flüchtlingslagern, Bürgerkriegen … aber auch, dass die Menschen sich von Ausbeutung, Armut und Hunger ihre Würde sowie ihr Lachen nicht nehmen lassen und Lebenskünstler sind.“

 

Eintrittskarten für den Abend mit Gabi Köthe gibt es in den Bremerhavener Buchhandlungen: Mausbuch, Hafenstraße 81; Morisse, Bürger 57a; Memminger, Grashoffstraße 11; Hübener, An der Mühle 34

Der Eintritt ist frei; es wird zum Abschluss der Veranstaltung um eine Spende für das Urwaldkrankenhaus von Dr. Köthe in Eikwe in Ghana gebeten.

 

Beginn: 19.30 Uhr

 

05.02.2019 // "Bitte, zeichne mir ein Schaf!"

Ein Abend mit Antoine de Saint-Exupery, Pionier, Pilot, Philosoph, Poet - und seinem "Kleinen Prinzen".
 

Vorgelesen von Susanne Schwan, Norbert Duwe und Dirk Böttger, mit musikalischen Miniaturen von Pianist Oliver Poppe.

"Bitte, zeichne mir ein Schaf!" Mit diesen Worten beginnt die wohl berühmteste Geschichte der Welt über das Wesen wahrer Freundschaft. Jener kleine Prinz mit dem goldenen Haar, dem der abgestürzte Pilot in der Wüste begegnet, ist St.-Exuperys alter ego, der der rationalen Besitzergreifung der Welt durch Zahlen und Logik die Empathie und die Gebote der Mitmenschlichkeit und Liebe entgegenhält.  

Antoine de Saint-Exupery, geboren am 29. Juni 1900 als Spross einer alten französischen Adelsfamilie, gehört zu den beliebtesten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Leidenschaftlich besessen war er von zwei Dingen: dem Schreiben – und Fliegen. Doch er flog nicht allein um des Fliegens, schrieb nicht allein um des Schreibens willen – alle seine Bücher, Reportagen, Briefe folgen seinem Drang, dem Menschen einen Halt, seinem Leben Sinn und Richtung zu geben. St.-Exupery arbeitete  als Handelsvertreter, Postflieger, und Kommandant der frühen Air France. 1935 stürzte er zum ersten, aber beileibe nicht letzten Male über der Wüste ab. Nach der Besetzung Frankreichs emigrierte er in die USA. Hier schrieb er unter anderem den „Petit Prince“. Er kehrte nach Frankreich zurück, schloss sich der Armee General de Gaulles an, erhielt 1943 nach einer Bruchlandung Flugverbot. Er flog trotzdem. Am 31. Juli 1944 startete er zu einem Aufklärungsflug über Korsika – und kehrte nie zurück.

Beginn: 19.00 Uhr

Eintritt: 13€

 

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter http://shops.ticketmasterpartners.com/nordseezeitung/ 

21.01.2019 // LEUTE IN DER LOSCHE

Leidenschaft: Plattdeutsch

Die gebürtige Bremerhavenerin Gabriele Seba hatte bereits in der Schulzeit ihre Vorliebe für das geschriebene Wort entdeckt und Sketche verfasst. Inzwischen schreibt die Rentnerin am liebsten Theaterstücke. Doch auch beim Schreibwettbewerb „Vertell doch mal“ des NDR war sie mit ihren Kurzgeschichte auf Plattdeutsch bereits erfolgreich. Dabei ist sie von Haus aus kein „Plattsnacker“: „Meine Großmutter durfte noch bis zu meinem Schuleintritt mit mir Plattdeutsch sprechen, dann war das verboten. Leider habe ich dann dat Plattschnacken so´n beten vergeten un dat geiht mi lange Tied nich mehr so fix vunne Lippen“, so Seba. Ihr schärfster Kritiker heute: Ehemann Hans-Otto. Der ist plattdeutsch aufgewachsen und sagt beim Durchlesen schon mal: „Dat secht keen Mensch so, dat mut du anners schrieven.“

Am Montag, 21. Januar, um 19.30 Uhr ist Gabriele Seba bei „Leute in der LOSCHE“ zu Gast. Dort wird sie einige ihrer Texte vortragen und mit NZ-Landkreischef Christian Döscher über ihre Leidenschaft schnacken. Im NZ-Talk wird sie auch von ihrer früheren Tätigkeit als Sozialarbeiterin in der Straffälligenhilfe berichten – und verraten, wieso ihre Schreibleidenschaft ihr im Beruf sehr geholfen hat. 

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es gegen eine Spende zugunsten der Aktion "Hilfe für Mitbürger" im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter http://shops.ticketmasterpartners.com/nordseezeitung/  

16.12.2018 // Gedanken eines Karpfens zur Weihnachtszeit

Carla Mantel & Band
 

Ach ja, es ist wieder so weit: Die Hektik greift um sich, die Panik ebenso und hirnzermarternde Gedanken, wie man den Lieben ein tolles Fest bereiten kann- natürlich mit hoffentlich gefallenden Geschenken, bestem Essen, Glitzer, Glimmer und Gloria- überschatten die Adventszeit, die doch eigentlich schneereich und wohlig und gemütlich daher kommen sollte.

Literarisch beschäftigt sich Carla Mantel mit dem Fest der Liebe als kommunikative Herausforderung, sei es aus der Sicht eines Kindes, das aufgrund seiner orthografischen Unfähigkeiten die Krippe mit der Grippe verwechselt, Glühwein beseelter Weihnachtsmarkt-Besucher, eines Karpfens, einer genervten Schwiegertochter oder gar des Weihnachtsmannes persönlich. Sie weiß von Dienstanweisungen für Beamte bezüglich der Aufstellung von Weihnachtsbäumen in geschlossenen Räumen zu berichten, von autistischen Weihnachtssternen, von unsittlichen Sehnsüchten und Gut-Menschen mit Mordgedanken.

Achtung : Carla Mantel l i e s t ! Und singt!
Zu ihrer Band gehören: Ferhat Bouhaddi, Bass; Kadir Soytürk, Schlagwerk; Dietrich Wüsteney, Gitarre.

 

Beginn: 17.00 Uhr

Eintritt: 18€

 

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop 

11.12.2018 // LEUTE IN DER LOSCHE

Entertainment mit Marco Brüser

Comedy oder Zauberei: Für Marco Brüser keine Gegensätze, denn er kann beides. Am Montag, 10. Dezember, ist der Bremerhavener Entertainer um 19.30 Uhr bei „Leute in der LOSCHE“ zu Gast.

Die Leidenschaft für das Zaubern wurde bei Marco Brüser bereits in der Kindheit geweckt. Heute verbindet er am liebsten Comedy, Wortwitzunterhaltung und Zauberkunst - frei von Klischees wie Zauberstab, Zylinder und Kaninchen.

Im NZ-Talk spricht Marco Brüser unter anderem über sein Leben als Zauberer und seine Auftritte auf der ganzen Welt. Zudem wird der gelernte Pilot auch über den faszinierenden Alltag der Fliegerei sprechen. Er wird erzählen, wie man Flugangst besiegen kann, Autopiloten bändigt und vorbeifliegende Gänse mit dem Wetterradar in Grillhähnchen verwandelt. Und natürlich möchte Brüser die Besucher auch verzaubern.

 

! Achtung Terminverlegung !
Der Termin wurde vom 10. Dezember auf den 11. Dezember verlegt. Alle bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit. 

 

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es gegen eine Spende zugunsten der Aktion "Hilfe für Mitbürger" im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop 

27.11.2018 // Händel: Orpheus des Barock

 
Eine Hommage an Georg Friedrich Händel (1685-1759) 
 

Mit Georg Friedrich Händel (1685-1759) erreicht die Musik des Barockzeitalters neben Bach ihren zweiten Höhepunkt. Aber anders als der mehr in seiner überschaubaren Welt lebende Thomaskantor war Händel ein Mann von Welt, der wohl erste wirkliche kosmopolitische Komponist der Musikgeschichte. Er machte sich schon in jungen Jahren in Deutschland einen Namen, kam während seiner Zeit in Italien zu frühem Weltruhm und wird auch heute noch auf Grund seines lebenslangen Wirkens und Lebens in London einschließlich der Erlangung der englischen Staatsbürgerschaft von den Engländern als ein Komponist ihres Landes reklamiert. Händel hat die Barockoper auf einen einsamen Höhepunkt geführt, er ist ein Großmeister des concerto grosso, dem eigentlichen Orchesterstück der Barockmusik, einer der bedeutendsten Kirchenmusiker überhaupt und der bis heute anerkannte Meisterkomponist des Oratoriums. Er führte ein aufregendes, von Erfolgen und Misserfolgen reiches Komponistenleben, das ihm ebenso Weltgeltung wie Beliebtheit bei den Londonern einbrachte. Er war ausübender Musiker, Dirigent und Regisseur, Theaterleiter und Verwaltungsfachmann. Er scharte zeitweilig das mit Abstand beste Sängerensemble Europas um sich, erlitt mehrere gesundheitliche Niederschläge und ließ sich dennoch von Sängerallüren, Publikumsflucht, Finanznöten und Existenzkrisen nicht unterkriegen. Er war nicht nur weltberühmt, sondern schon zu Lebzeiten eine Legende und gilt bis heute als einer der Großen der Musikgeschichte.

Die Lesung am 27. November ist auch gedacht als eine Einführung in Händels Leben anlässlich der neuerlichen Aufführung des „Messias“ – seinem bis heute populärsten Oratorium – am Sonntag, 9. Dezember, um 18 Uhr in  der Christuskirche Bremerhaven. Ausführende: Solisten, Stadtkontorei Bremerhaven und Orchester. Leitung: Kreiskantorin Eva Schad.

 

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: 13€

 

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop 

20.11.2018 // "Horch! Der Seewind weht"

 
Eine Erinnerung an den Dichter Wolfgang Borchert (1921-1947) 
 
Borchert starb am 20. November 1947 mit nur 26 Jahren am Tag, bevor an den Hamburger Kammerspielen sein Stück "Draußen vor der Tür" uraufgeführt wurde, das den Poeten weltberühmt machen sollte. Borchert, selbst sterbenskrank aus dem Krieg zurückgekehrt, schrieb es binnen weniger Tage - ein Aufschrei im Namen seiner ganzen Generation mit dem wohl erschütterndsten Appell der Literatur: "Sagt nein!" Doch Borchert war ein Meister der leisen, feinen, zärtlichen Töne - und die erklingen in seiner melancholischen, augenzwinkernen, lebensdurstigen Lyrik. "Lass mir deinen Rosenmund noch für einen Kuss…"

Susanne Schwan liest aus Borcherts "Stück, das keiner sehen will" (wie er selbst fälschlicherweise vermutete), aus Gedichten, Kurzerzählungen und Briefen, illustriert von musikalischen Improvisationen am Saxophon durch Simon Bellett.

Beginn: 19.00 Uhr

Eintritt: 13€

 

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop 

06.11.2018 // LEUTE IN DER LOSCHE

Museumsdirektorin gibt Einblicke in das Deutsche Auswandererhaus

Nicht erst seit Beginn der Flüchtlingskrise sind Flucht und Migration die Themen des Deutschen Auswandererhauses. Was es für Menschen bedeutet, das Heimatland zu verlassen und woanders Fuß zu fassen, können Besucher hier seit Jahren anhand individueller Schicksale erfahren. Geschichte zum Anfassen und Mitfühlen - das ist das Motto des Deutschen Auswandererhauses. Am Dienstag, 6. November, ist Direktorin Dr. Simone Eick um 19.30 Uhr bei „Leute in der Losche“ zu Gast. Beim NZ-Talk wird sie unter anderem das Projekt „museum4punkt0 – Digitale Strategien für das Museum der Zukunft“ und die Ergebnisse einer Studie zur Sehnsucht nach der Heimat vorstellen. Spannend wird es auch, wenn sie über erste Ergebnisse des „Studio Migration“ berichtet, einem Ort der Kommunikation und Vermittlung, in dem sich Museumsbesucher, Wissenschaftler und Zeitzeugen treffen und austauschen können – und in dem Besucherumfragen zum Thema Migration und Integration durchgeführt werden.

Dr. Simone Eick hat das Deutsche Auswandererhaus seit 2005 von Grund an aufgebaut. Es zählt heute zu den meistbesuchten Museen Deutschlands und zieht jedes Jahr zehntausende Touristen nach Bremerhaven. Weniger sichtbar für die Besucher ist die einzigartige Sammlung, die heute von den Wissenschaftlern des Deutschen Auswandererhauses erforscht und bewahrt wird. Zentral sind dabei Lebensgeschichten von Einwanderern und Auswanderern.

Bei „Leute in der LOSCHE“ berichtet die Museumsdirektorin, was das Deutsche Auswandererhaus sammelt und wie Familiengeschichten und Objekte in die Sammlung gelangen.

 

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es gegen eine Spende zugunsten der Aktion "Hilfe für Mitbürger" im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop 

01.10.2018 // LEUTE IN DER LOSCHE

Volker Herres im Interview

Wenn die Sehnsucht nach dem Norden mal groß ist, dann ist das Gekreische von Möwen für Volker Herres nur einen Handgriff entfernt. Ein Kollege schenkte dem ARD-Programmdirektor einmal eine „Wunderbare Tüte“, die nun auf seinem Münchner Schreibtisch steht. Wird sie geöffnet, kreischen Möwen um die Wette. „Ein Stück Heimat für mich“, sagt der gebürtige Cuxhavener. Am Montag, 1. Oktober, um 19.30 Uhr ist Volker Herres der Heimat ganz nah – und beim NZ-Talk  „Leute in der LOSCHE“ zu Gast.

Eine Geschichte über Bilder erzählen zu können – das ist es, was Volker Herres am Fernsehen reizt. Als ARD-Programmdirektor plant und koordiniert er mit seinem Team das Programm des Ersten Deutschen Fernsehens und entwickelt es inhaltlich und strategisch weiter. Im Gespräch wird Herres über die neusten Trends sprechen, berichten, wie er entscheidet, welche Sendung oder Serie in das ARD-Programmkonzept passt und sicherlich auch über seine Begeisterung für Romane sprechen.

 

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es gegen eine Spende zugunsten der Aktion "Hilfe für Mitbürger" im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop