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15.10.2019 // "Leonardo"

Lesung zum 500. Todestag des italienischen Universalgenies Leonardo da Vinci

Maler, Bildhauer, Architekt, Dichter, Anatomiker, Philosoph, Ingenieur und Visionär - Schöpfer der berühmtesten Gemälde der Welt, der Mona Lisa und des Abendmahls... diesen universellen Geist in zwei Stunden zu packen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Mit seinen weniger bekannten Facetten zu überraschen, möchten indessen Susanne Schwan und Norbert Duwe versuchen. Leonardo als Dichter zauberhafter Fabeln - unter anderem dem "Sterbenden Schwan" und des Disputs zwischen Tinte und Papier - wird ebenso vorgestellt wie seine persönlichen Notizbuch-Aufzeichnungen mit Gedanken zur Malerei, zur Konstruktion von Flugmaschinen, zur Schönheit des menschlichen Körpers oder zur Wirkung von Licht und Schatten.

 

Beginn: 19.00 Uhr

Eintritt: 13 €

 

Karten zu dieser Veranstaltung gibt esim Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop 

08.10.2019 // LEUTE IN DER LOSCHE

Die ewige Reise von Vanessa Stalmierski und Raphael Klees 

Eine Reise hat das Leben von Vanessa Stalmierski aus Bremerhaven und Raphael Klees aus Bremen verändert: Elf Monate ging es quer über den Erdball. Danach konnten sie nicht weiterleben wie bisher. Sie krempelten ihre Leben um und leben ihren Traum. Sie reisen, bloggen, filmen, fotografieren und erklären anderen, wie man mit wenig Geld Reisepläne verwirklichen kann.

Während der Zeit in Bremerhaven arbeiten die Weltenbummler im Hafen. Sie fahren Autos auf die riesigen Transportschiffe. Mit nur einem Ziel: Genug Geld zu verdienen, um weiter die Welt zu erkunden.

Am Dienstag, 8. Oktober, ist das Paar bei „Leute in der Losche zu Gast“.

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es gegen eine Spende zugunsten der Aktion "Hilfe für Mitbürger" im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop  

17.09.2019 // LEUTE IN DER LOSCHE

Moritz Wesseler im Gespräch

Der Kunsthistoriker und Kurator Moritz Wesseler betreut seit 1. November 2018 als Direktor das Museum Fridericianum in Kassel, das alle fünf Jahre im Mittelpunkt der documenta steht. Am Dienstag, 17. September, ist der gebürtige Bremerhavener beim NZ-Talk „Leute in der LOSCHE“ zu Gast. Ab 19.30 Uhr stellt er sich den Fragen von Kulturredakteur Sebastian Loskant.

Die Begeisterung für moderne bildende Kunst wurde dem 1980 in Bremerhaven geborenen Talkgast quasi in die Wiege gelegt. Denn sein Vater ist Jürgen Wesseler, der viele Jahre Vorsitzender des Kunstvereins war und 1967 das heute international berühmte Kabinett für aktuelle Kunst gegründet hat. So lernte Sohn Moritz schon als Kind spätere Größen wie Gerhard Richter oder Lawrence Weiner kennen.

Die Kontakte, die er auf diese Weise knüpfen konnte, halfen ihm auch, als er 2013 Direktor des Kölnischen Kunstvereins wurde. Indem er die Jahresgaben für die Mitglieder von renommierten Künstlern wie Rosemarie Trockel, Kai Althoff oder eben Lawrence Weiner gestalten ließ, konnte er die Mitgliederzahl stark erhöhen.

In der „LOSCHE“ wird Moritz Wesseler von seiner Bremerhavener Zeit erzählen, aber auch von seinen Erfahrungen in den Kunstmetropolen der Welt berichten. Er wird seine Aufgaben in Kassel schildern und sich zu Themen wie „100 Jahre Bauhaus“, Kunst und Kommerz sowie aktuellen Strömungen in der Kunstszene äußern.

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es gegen eine Spende zugunsten der Aktion "Hilfe für Mitbürger" im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop  

16.09.2019 // "Goethe und die Frauen"

Lesung mit Susanne Schwan, Martin Kemner und Dirk Böttger

Es ist ein bekanntes und beliebtes Thema. Die Frauen um Goethe sind uns alle irgendwie vertraut: Friederike Brion, Charlotte Buff (Vorbild für die Lotte im „Werther“ von 1774 und im Alter für Thomas Manns Roman „Lotte in Weimar von 1939), Lili Schönemann Charlotte von Stein, Marianne von Willemer. Doch wer kennt Christiane Vulpius (1765-1816)? Von 1788 bis 1806 war sie die Lebensgefährtin von dem weltberühmten Dichter und schenkte ihm fünf Kinder. Trotz Ablehnung der Weimarer gegenüber dem Paar, hielten sie schützend zueinander.

 

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: 13 € 

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop 

03.09.2019 // LEUTE IN DER LOSCHE

Im Gespräch mit Eric Wrede

Mit Mitte 20 steht Eric Wrede mitten im Leben. Er arbeitet als Musikmanager, betreut erfolgreiche Künstler und Bands wie Selig, Polarkreis 18 oder „Flake“, gewinnt Preise und verdient viel Geld. Dann aber stellt er sich den großen Fragen des Lebens. Und wird Bestatter. Am Dienstag, 3. September, ist Eric Wrede beim NZ-Talk „Leute in der „Losche“ zu Gast – passend zu unserer Serie „Der letzte Weg“.

Eric Wrede hat eine Mission. Er will den Tod zurück ins Leben holen. Mit seinem Buch „The End – Das Buch vom Tod“, das sofort in die Bestseller-Liste gelangte, gibt er dazu einen Anstoß. Darin schildert der 39-Jährige die kuriosen, rührenden, harten, aber teils auch lustigen Ereignisse, die er erlebt hat.

Als Bestatter einer neuen Generation will Eric Wrede etwas ändern an der bestehenden Trauerkultur. Er will es ganz anders machen, als die Bestatter, die er kennengelernt hat. Dafür legt er sich, wenn nötig, auch mit Friedhofsverwaltungen und Krankenhäusern an. Was auch schon vorgekommen ist: Dass er in einer nicht genehmigten Nacht-und-Nebel-Aktion eine Urne ausgebuddelt hat. Aber leider die falsche.

Im NZ-Talk dreht sich alles um das Leben mit dem Tod. Was er mit der Aussage „Wir müssen besser mit unseren Toten umgehen“ meint, wie moderne Trauerfeiern aussehen können und wieso jeder ein Testament machen sollte – all darüber wird er reden. Sein Testament hat Wrede längst gemacht. „Ich möchte, dass niemand auf meiner Trauerfeier spricht“, schreibt er dort zum Beispiel. Oder: „Zur Begrüßung soll ‚I’m Not Like Anybody Else‘ von The Kinks laufen.“ Und: „Ich wünsche mir einen Film, basierend auf schönen Fotos aus Facebook, auf denen ich mit Freunden zu sehen bin.“

Auf seinem Grabstein soll stehen: ‚E. W., ich habe gelebt.‘

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es gegen eine Spende zugunsten der Aktion "Hilfe für Mitbürger" im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop  

18.07.2019 // "Ich diene Deutschland"

Nariman Hammouti-Reinke liest und spricht in der LOSCHE

Nariman Hammouti-Reinke  ist Deutsche mit marokkanischen Wurzeln, Muslima und als Berufssoldatin bereit, ihr Leben für Deutschland aufs Spiel zu setzen. Mit „Ich diene Deutschland“ hat sie nun ein Buch geschrieben, das – so steht es im Untertitel – ein Plädoyer für die Bundeswehr sein und auch aufzeigen soll, was sich ändern muss. Am Donnerstag, 18. Juli, ab 19 Uhr ist Nariman Hammouti-Reinke auf Einladung der NORDSEE-ZEITUNG und der Buchhandung Mausbuch in der „LOSCHE“ zu Gast.

Im Talk mit NZ-Kulturredakteur Sebastian Loskant erzählt die Offizierin von ihren persönlichen Erlebnissen als muslimische Soldatin mit mehreren Einsätzen in Afghanistan. Nariman Hammouti-Reinke setzt sich für eine größere Wertschätzung und mehr Anerkennung der Bundeswehr ein. Im Talk spricht sie über den zweifelhaften Ruf der Truppe und erläutert, was sich aus ihrer Sicht alles verändern muss – denn es gibt einiges, was ihr gehörig gegen den Strich geht. Auch macht die Offizierin deutlich, warum die Bundeswehr ein gutes Vorbild für gelungene Integration sein kann. Und natürlich wird die Autorin auch aus ihrem Buch vorlesen.

Beginn: 19.00 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es gegen eine Spende zugunsten der Aktion "Hilfe für Mitbürger" im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop  

02.07.2019 // LEUTE IN DER LOSCHE

Im Gespräch mit Professor Dr. Klaus Hurrelmann

Sie entscheiden Wahlen. Sie bestimmen Themen. Sie sind unsere Zukunft: Die heute 15- bis 30-Jährigen. Immer, wenn es in Deutschland um das Thema „Jugend“ geht, ist seine Meinung gefragt: Professor Dr. Klaus Hurrelmann, Soziologe und Jugendforscher der „Hertie School of Governance“ in Berlin. Am Dienstag, 2. Juli, ist er zu Gast „Leute in der Losche“, dem Talk der NORDSEE-ZEITUNG.

Im Talk spricht er über die Herausforderungen, vor denen die heutige junge Generation steht. Die Jugendlichen nehmen ihr Leben auf andere Art in die Hand, als sämtliche Vorgängergeneration, so Hurrelmann, der in Nordenham aufgewachsen ist und in Bremerhaven sein Abitur gemacht hat. In Sachen Bildung, ist der Soziologe überzeugt, ist Deutschland nur noch Mittelmaß. Rund 20 Prozent der 15-Jährigen in Deutschland sind zu ungebildet, um einen Beruf zu erlernen. Für Hurrelmann zeigt sich hier das Versagen unseres Schulsystems. Im Gespräch mit Lokalredakteurin Susanne Schwan und Christoph Willenbrink, stellvertretender Chefredakteur der NORDSEE-ZEITUNG, beleuchtet Klaus Hurrelmann, warum er vor allem die Rolle der Eltern stärken und die Bundesländer in die Pflicht nehmen möchte. Der Soziologe erzählt zudem, wie er sich eine moderne Schule und einen modernen Unterricht vorstellt und wie sich die Lehrerrolle künftig verändern wird. Auch das Thema Jugendgewalt wird an diesem Abend zu Sprache kommen: „Wer dem enormen Erwartungs- und Leistungsdruck zu Hause, an Schulen, im Alltag nicht standhält, mit dem Einfluss digitaler Medien nicht klarkommt, fühlt sich als Versager. Das ist ein Einfallstor für Gewaltbereitschaft“, so Hurrelmann.

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es gegen eine Spende zugunsten der Aktion "Hilfe für Mitbürger" im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop  

04.06.2019 // LEUTE IN DER LOSCHE

Im Gespräch mit Pinguinforscher Dr. Pütz

Der einzige Pinguinforscher Deutschlands wohnt in Bremervörde. Wenn er nicht gerade in der Antarktis unterwegs ist. Dort war Dr. Klemens Pütz bereits mehr als 80 Mal, um zu verstehen, wie die Pinguine ticken. Jetzt kommt er nach Bremerhaven als Gast in „Leute in der Losche“. Am Dienstag, 4. Juni, wird er um 19.30 Uhr für seine Lieblingstiere Werbung machen. „Pinguine brauchen Freunde“, sagt Pütz, der sich keinen schöneren Beruf vorstellen kann.

Der Meeresbiologe weiß, wie er für seine Schützlinge Begeisterung wecken kann. Seit mehr als 30 Jahren rückt Pütz ihnen auf die Pelle. Auch nach so vielen Jahren haben sie für ihn kein bisschen an Faszination verloren. Hat er eine Frage geklärt, dann ergeben sich aus dieser Antwort für ihn wieder neue Fragezeichen. Gleichwohl ist Pütz wie eine Enzyklopädie für Pinguine. Er spricht sehr gerne über seine „ Unverfrorene Freunde“, so hat er auch sein Buch genannt. 
Seine Motivation war nicht nur seine große Liebe zu Pinguinen, sondern auch die Tatsache, dass 11 von 18 Pinguinarten bedroht sind. Deshalb hat er bereits vor mehr als 20 Jahren eine Stiftung gegründet. Sie will vor allem Tiere in ihrem Lebensraum besser schützen. „Bestimmte Dinge kann ich nicht ändern“, sagt Pütz. Gegen Ölkonzerne und Windparks anzukämpfen, hält er für sinnlos. Aber mit Landesregierungen Schutzzonen für Pinguine einzurichten, ist realisierbar und zeigt Wirkung. 
Mehrere Monate im Jahr schenkt er den lustigen Frackträgern Zeit. Er nimmt sie sich auch für diejenigen, die mehr erfahren möchten über Pinguine. 

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

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14.05.2019 // "Herz auf Taille" & "Die Konferenz der Tiere"

Hommage an Erich Kästner

„Er glaubte an den gesunden Menschenverstand wie an ein Wunder“, schreibt Kästner über Kästner. Wer war der Schriftsteller, der 1899 in Dresden zur Welt kam, unsterbliche Kinderlieblinge schuf wie den Emil, das Lottchen, wie Pünktchen, Anton, den Nichtraucher, Pony Hütchen oder Gustav mit der Hupe - und dessen humanistischen, scharfblickend zeitkritischen Bücher 1933 auf den Scheiterhaufen der Nazi verbrannten? „Halb Bürgerschreck, halb erschrockener Bürger“, nannten Zeitgenossen den sanften Spötter, gepfefferten Pamphletisten, Chronisten, Gebrauchslyriker, Kinderbuch- und Romanautor, Journalisten, Kabarettisten, Drehbuchautor und Dichter. Er reite mit dem Bleistift als Lanze gegen die Trägheit der Herzen und Unbelehrbarkeit der Köpfe an, sagte Kästner von sich selbst.

Mit einer Handvoll seiner Gedichte – zärtlich, ätzend, frivol, politisch oder melancholisch - zum bunten Strauß gebunden, bringen Susanne Schwan und Norbert Duwe dem 1974 in München verstorbenen Publizisten ein geburtstägliches Ständchen, in des Dichters Lieblingsmonat Mai, dem  „Mozart des Kalenders“. Und lassen im zweiten Teil des Abends Kästners gütig-skurrilen  Kreaturen das Wort: Oskar, dem Elephanten, Leopold, der Giraffe und Alois, dem blonden Löwen, der sich „am liebsten schwarz ärgern würde“ – in der weltweiten „Konferenz der Tiere“: Weil die Menschen sich nämlich am laufenden Band ergebnislos kaputtkonferieren, trommeln die Tiere rund um den Globus alle nach Kapstadt zusammen, zur großen Krisen-Konferenz im Namen der Kinder…

 

Beginn: 19.00 Uhr

Eintritt: 13 €

 

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop 

02.04.2019 // LEUTE IN DER LOSCHE

Im Gespräch mit Dr. Gerd Kraus

Er weiß, wie man Fische im Meer zählt. Dr. Gerd Kraus ist am Dienstag, 2. April, zu Gast bei „Leute in der Losche“. Er erzählt von der Arbeit der Fischforscher, die im Sommer 2018 im Fischereihafen vor Anker gegangen sind. 

Denn Kraus ist der Leiter des Thünen-Instituts für Seefischerei. Zusammen mit dem Thünen-Institut für Fischereiökologie ist es von der Elbe an die Weser gezogen. Im Neubau an der Herwigstraße im Fischereihafen arbeiten rund 120 Mitarbeiter. Manche von ihnen sind regelmäßig an Bord von Forschungsschiffen oder Fischereifahrzeugen und „zählen“ Fische. Wie diese Ergebnisse in Fangquoten einfließen, wie sich die Welt da draußen und damit die Fischbestände verändern - Kraus weiß davon zu berichten. Welche Fische darf man noch essen, und was ist bei Aquakultur zu beachten? Das sind weitere Fragen an den Experten.
Dabei schlägt das Herz von Kraus auch für ganz andere Meeresbewohner: für die Krabben. „Man kann noch drei Forscher-Leben mit Krabben füllen“, hat der Meeresbiologe einmal gesagt. Doch welche Geheimnisse will er bei diesen kleinen Krebsen noch zu lüften?
Kraus kann auf eine sehr lockere Art aus der Wissenschaft erzählen. Ob er sich beim Abitur hätte vorstellen können, eines Tages ein Forschungsinstitut zu leiten, warum er auch hätte Förster werden können, ob er selbst Fisch isst und was ihn beim Umzug an Bremerhaven aufgefallen ist, er wird es sicher verraten.

Beginn: 19.30 Uhr

Eintritt: Spende zugunsten "Hilfe für Mitbürger"

Karten zu dieser Veranstaltung gibt es gegen eine Spende zugunsten der Aktion "Hilfe für Mitbürger" im Kundencenter der NORDSEE-ZEITUNG im Columbus Center oder unter www.nordsee-zeitung.de/ticketshop